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Sonstige Wesen
Allgemeines
Wesen und Kreaturen, welche eine zu kurze Beschreibung beinhalten, werden hier aufgeführt und erhalten keinen eigenen, gesonderten Wiki-Eintrag. Wir unterscheiden zwischen denjenigen Wesen, die hier bespielt werden können, da sie menschlich aussehen können und keine willenlosen Kreaturen sind, die nur nach dem Leben der Menschen trachten oder nach deren Fleisch. Und dann wieder werden unten aufgeführt werden einige Wesen und Kreaturen, die nicht aktiv als Charakter bespielt werden können, aber eine dämonische Gegnerart darstellen.Ghouls
Ghouls sind dämonische Wesenheiten, die zu der unteren Kategorie der Dämonenhierarchie gehören. Obwohl es auch unter ihnen welche gibt, die höheres Ansehen haben oder ein höheres Alter und deshalb stärker sind und andere ihrer Art befehligen. In ihrer menschlichen Form sind sie kaum von anderen Menschen zu unterscheiden. Doch sieht man sie in ihrer wahren Gestalt, sind es schleimige Wesen. Ghouls ernähren sich von menschlichen Leichen. Deshalb leben sie meist in der Nähe von Friedhöfen oder gar unterhalb eines Friedhofs, graben Gänge, um an die Gräber zu kommen.Sekhmetai
Ursprung
Der Ursprung liegt in Ägypten noch vor dem ersten Reich. 8.000 bis 7.000 v.Chr. erschuf die Kriegsgöttin Sachmet, auch bekannt unter dem Namen Sekhmet, eine unsterbliche Kriegerrasse.Die Rasse
Diese Kriegerrasse, Sekhmetai oder auch Krieger der Sachmet genannt, funktionieren nur im Symbiont-Wirt-Prinzip. Der Symbiont – das Seelentier - ist das übernatürliche Wesen. Es trägt alle Fähigkeiten, sowohl physisch wie magisch, in sich, die auf den Wirt übertragen werden. Der Wirt ist immer und ausnahmslos rein menschlich und in dem Menschen fließt kein Tropfen übernatürliches Blut. Beides getrennt voneinander ist nicht funktional. Doch der Symbiont ist immer die Verkörperung eines Tiers und legt sich als Tattoo auf den Körper des Wirts.Seelentiere wurden von Sekhmet erschaffen. Sie können sich nicht fortpflanzen. Und nach7.000 v.Chr. wurden eigentlich keine mehr erschaffen, aber theoretisch wäre es möglich, wenn Sekhmet gute Gründe hätte, dies zu tun. Wie findet der Symbiont seinen Wirt
Genau weiß das niemand. Doch Fakt ist, der Wirt muss eine Persönlichkeit haben, die vom Symbionten symbolisiert wird. Eine Schlange zum Beispiel ist listig, Meister der Täuschung, ein Wolf ist loyal und sozial, aber auch mutig. Diese Eigenschaften muss auch der Wirt haben. Darum nennt man die Symbionten Seelentiere. Ein Seelentier kann nur einen Wirt zur gleichen Zeit haben und ihr Band löst sich erst mit dem Tod des Wirts. Danach sucht sich das Seelentier einen neuen Wirt. Wie schnell oder langsam das passiert, ist unterschiedlich. Es können Jahre oder Jahrhunderte vergehen oder aber nur Monate oder gar Wochen. Das hängt auch an der „Trauerphase“ des Seelentiers. Denn die Bindung zwischen Seelentier und Wirt ist sehr eng – nicht nur physisch, auch mental und psychisch. Folglich trauert ein Seelentier nach dem Verlust des Partners, bevor es bereit für eine neue Bindung ist. Die Zeit ohne Wirt verbringt es in der Zwischenwelt oder auch auf der Erde. Das ist seine Entscheidung. Doch oft ist es besonders am Anfang zu schmerzlich, sich in der Welt zu bewegen. Zu viele Erinnerungen.Fähigkeiten
Grundlegend sind es Seelentiere, keine Elementarwesen. Sie beherrschen also keine rein elementaren Fähigkeiten. Zudem gibt es jede Fähigkeit nur einmal, aber Fähigkeiten können sich ähnlich sein, sogar sehr ähnlich.Ein Beispiel zu den Fähigkeiten: eine Uräusschlange als Seelentier. Die Uräusschlange gehört zu den giftigsten Wüstenbewohnern. Die Fähigkeit des Sekhemtai könnte toxisches Blut sein. Ihm schadet es nicht und solange er keine offene, blutende Wunde hat, wäre das auch kein Problem für andere. Doch kommen sie in Berührung mit dem Blut fangen die Probleme an. Für Menschen ist es tödlich. Bei übernatürlichen Wesen hängt die Wirkung stark von der Stärke des eigentlichen Wesens ab und kann nicht pauschaliert werden. Ausknocken, Schmerzen, Ausschlag oder nur Schwindel oder Übelkeit. Es hängt davon ab. Vom Wesen. Von seiner/ihrer Stärke. Nur das Seelentier ist unsterblich und es überträgt diese Eigenschaft bedingt auf seinen Wirt. Ein Sekhmetai kann nicht an Krankheit oder Alter sterben. Sie können aber getötet werden. Meist sterben sie im Kampf. Ein Sekhmetai kann also sehr alt werden. Die ältesten sind die ersten ihrer Art. Aber es gibt nur noch sehr wenige der „Ersten“. Der Wirt ist vielleicht nicht unsterblich oder verfügt über außergewöhnliche Heilkräfte, aber er ist zäher und widerstandsfähiger als ein einfacher Mensch. Die nötige Ausdauer, die ein Krieger braucht, bringen die Menschen bereits mit. Sie sind meist Sportler oder zumindest sportlich. Neben diesen ganz individuellen Fähigkeiten überträgt das Seelentier seine Unsterblichkeit auf seinen Wirt. Zudem verfügt es über ein genetisches Gedächtnis für die Kampffertigkeiten, die sich die vorherigen Wirte angeeignet haben in ihrem Leben. Auf dieses hat der Wirt ebenfalls Zugriff. Damit muss er als Frischling nicht wieder bei Null anfangen, sondern profitiert von den Fertigkeiten seiner Vorgänger. Kommunikation zwischen Wirt und Seelentier
Die Kommunikation findet zumeist wortlos auf telepathischer Ebene statt. Auch hat das Seelentier zwar einen „Lieblingsplatz“ auf dem Körper des Wirts. Dies ist in der Regel der, an dem es sich zur ersten Bindung niederlässt. Aber es ist nicht darauf beschränkt. Es kann umherwandern auf der Haut, was es vor allem zum Ausdruck von heftigen Emotionen nutzt. Der Wirt spürt das. Von einem Hintergrundkitzeln bis zu heftigen Bewegungen. Er spürt es aber auch mental. Jedoch sind sie nicht darauf beschränkt. Das Tattoo des Seelentiers kann sich lösen und als das Tier manifestieren. Während mentale Kommunikation von Dritten nicht gehört wird, kann das Tier sich in seiner manifestierten Form mit richtigen Worten ausdrücken, die auch von Dritten gehört wird. Eine ganz normale Konversation. Doch weil diese Verwandlung Kraft kostet, verwenden Wirt und Seelentier dies nur selten.Was kann der Wirt nicht
Stirbt ein Wirt
Stirbt der Wirt, wird er entweder sofort getötet oder er stirbt an einer tödlichen Verletzung. In beiden Wegen gibt es den Moment der Erkenntnis, dass man stirbt. Beim schnellen Sterben ist er binnen eines Herzschlages, ist man tödlich verwundet, gibt es diesen Moment ebenfalls, doch Wirt und Seelentier bleibt noch Zeit. Egal, wie man stirbt, im Moment kurz vor dem Tod löst sich das Seelentier von seinem Wirt.Es gibt allerdings auch einen schlagartigen Tod. Das heißt, es gibt keinen Moment der Erkenntnis. Zum Beispiel wird man von einer Bombe schlagartig in Stücke gerissen oder ein erfahrener Killer zerstört mit einem einzigen gezielten Schlag das verlängerte Rückenmark im Nacken, was zu sofortigem Atem- und Herzstillstand führt und keinerlei selbst instinktive Reaktionen des Körpers mehr ermöglicht. Diese Art zu sterben ist selten, aber sie kommt vor. Und es bedeutet auch den endgültigen Tod des Seelentiers. Es hat keine Zeit, sich vom Wirt zu lösen, und stirbt mit ihm. Wichtig für den User
Die Wahl des Seelentiers, der Charaktereigenschaften im Rahmen des Seelentiers sowie die individuellen Fähigkeiten steht euch frei. Doch respektiert, dass das letzte Wort beim Team liegt, da wir keine Mary Sues hier an Board wollen. Ihr könnt gern während der Bewerbung und Fähigkeitenfindung Kontakt zu uns aufnehmen und bereits fragen, ob dies oder jenes so oder anders machbar wäre.NICHT bespielbare Wesen
Erz-Engel
Erz-Engel wie Michael, Uriel, Gabriel und Raphael gehören zu den mächtigsten Heerscharen des Himmels und verkörpern das Gute in Person und die Verteidigung von Gottes Gesetzen. Sie sind die mächtigsten der Engel und haben solch immense Kräfte, dass sie lediglich durch die Gesetze des Gleichgewichts gebunden sind. Dadurch, dass sie so überaus mächtig sind, sind sie hier jedoch nicht spielbar.Zombies
Zombies sind eine der niedrigsten Formen dämonischer Wesen. Meist erweckt von eben Dämonen, Hexen oder anderen Satansdienern, sind diese Wesen ohne einen Verstand nur existent, um sterbliches Leben auszulöschen und deren Fleisch zu essen, vorzugsweise das Gehirn.Monster jeder Art, die nicht menschlich aussehen
Ebenfalls gibt es zwar alle möglichen Monster, die auch teilweise wirklich schreckliche Erscheinungsbilder haben, doch sind diese natürlich nicht spielbar als Charaktere.Nachzehrer
Nachzehrer sind Untote oder Wiedergänger, die einige Gemeinsamkeiten mit Vampiren aufweisen, aber doch ganz anders sind. Doch im Gegensatz zum Vampir, der sein Grab oder seine Schlafstätte verlassen muss, liegt der Nachzehrer in seinem Grab unter der Erde und saugt den Lebenden die Lebenskraft ab. Manchmal hört man aus der Erde gar ein Schmatzen oder andere Geräusche.Skelette
Skelette sind eine Art der Zombies, die allerdings stärker sind als ihre fleischigen Verwandten. Sie werden vorwiegend als Krieger der Dämonen eingesetzt und sind oft auch bewaffnet und können mit der Waffe umgehen. Sie besitzen im Gegensatz zu den Zombies eine gewisse Intelligenz im Kampf, und manche Skelette können auf unheimliche Weise sogar noch sprechen. Aber auch diese sind logischerweise nicht als Charaktere spielbar.Darüber hinaus werden aus aller Welt immer noch weitere Wesenheiten entdeckt und in der Regel von der Sonderabteilung des Yards, von den Töchtern des Lichts oder anderen Bekämpfern des Bösen katalogisiert und analysiert. |
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