Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um Ihre Login-Informationen zu speichern, wenn Sie registriert sind, und Ihren letzten Besuch, wenn Sie es nicht sind. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf Ihrem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies dürfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die Sie gelesen haben und wann Sie zum letzten Mal gelesen haben. Bitte bestätigen Sie, ob Sie diese Cookies akzeptieren oder ablehnen.

Ein Cookie wird in Ihrem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dassIhnen diese Frage erneut gestellt wird. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.


Das Ritual des Engelsblutes
Das Ritual des Engelsblutes
Das Ritual des Engelsblutes
1. Ursprung
Das Ritual entstammt der mesopotamischen Hochkultur und es wird vermutet, dass es aus den sumerischen Urschriften entstammt. Fakt ist aber, dass es älter als die Aufzeichnungen über Gilgamesh und Babylon sind.

Es wird vermutet, dass es aus der Zeit stammt, als die ersten Engel und Götter die Erde betraten. Die ersten Aufzeichnungen des Rituals sind in Keilschrift verfasst und es gibt Spuren für Anker kosmischer Energien in diesen Aufzeichnungen.

Dieses Ritual wurde benutzt, um die Abstammung eines Nephilims zu ändern. Die menschliche Abstammung eines solchen Engels wird ausgelöscht und die Macht des Engels selbst wird massiv gesteigert.


2. Der Ort
Am mächtigsten wirkt das Ritual in mesopotamischen Tempeln, da diese architektonisch perfekt auf Sternenkonstellationen und göttliche Geometrie abgestimmt sind. Es kann aber auch an anderen Orten durchgeführt werden, die mit vergleichbarer Kraft durchtränkt sind (z. B. ägyptische Totentempel, die alten Städte Kanaans, heilige Berge, Orte, an denen Götter einst wandelten).

Wichtig: Der Ort muss „heilig“ und „geopfert“ zugleich sein, ein Platz, an dem sowohl Blut vergossen als auch göttliche Präsenz verankert wurde.

3. Der Kreis
Drei konzentrische Ringe:
- Innere Schicht: Symbole für Menschlichkeit (Blut, Knochenasche, Glyphen für Geburt, Tod, Fleisch).
- Mittlere Schicht: Engelsrunen aus Goldstaub, die den göttlichen Part ansprechen.
- Äußere Schicht: Ursymbole der Götter, tief eingeritzt in Stein oder Metall.

Der Nephilim liegt in der Mitte, nackt, damit keine äußeren Schutzschichten den Prozess stören.

4. Der Zirkel der Sieben
- 6 Magische (Hexen, Priester, Dämonen, Engel, Sterbliche mit genug Wissen).
- 1 Göttin (oder gottgleiche Entität), die als Anker fungiert. Ohne sie würde die Energie zerreißen.
- Jeder der 7 bindet einen Aspekt: Fleisch, Blut, Seele, Wille, Licht, Schatten, Schöpfung.

Folge: Nach dem Ritual sind sie für Wochen magisch erschöpft, wie „ausgebrannt“. Sie können überleben, aber fühlen sich leer und verletzlich.

5. Die Kinderengel
3 Kinderengel zwischen 5–8 Jahren werden geopfert. Sie beginnen im Kreis zu weinen, während ihre Körper im Ritualprozess zu goldenem Staub zerfallen. Der Staub zieht spiralförmig in den Nephilim, während die Engel ihre letzten Gebete in gebrochener Stimme sprechen. Ihre Seelen dienen als Katalysator: Reinheit, Unschuld, unberührte göttliche Kraft.

6. Der Prozess
Der menschliche Teil des Nephilim beginnt sich als grauer Rauch vom Körper zu lösen und wird in die Erde gesogen. Gleichzeitig durchdringt der Goldstaub jede Zelle des Körpers, „schreibt die DNA um“ und ersetzt das Menschliche durch Göttliches. Die Transformation ist schmerzhaft, die Knochen knacken, die Adern leuchten, als würden sie brennen. Am Ende erhebt sich der Nephilim, der menschliche Anteil ist ausgelöscht.

7. Konsequenzen
Erfolg: Der Nephilim ist kein Halbwesen mehr, sondern ein vollwertiger Engel – wenn auch anders als jene des Himmels. Er ist ein Produkt der Erde und des Blutes, nicht der himmlischen Schöpfung.

Fehlschlag: Statt dass der Nephilim stirbt, tragen 3 der 7 Ritualführenden die Konsequenz: ihre Zellen werden von der überlasteten Energie regelrecht verbrannt – sie sterben unter Qualen.

Mehrfache Nutzung: Ein Ritual kann mehrfach durchgeführt werden, aber nie zu nah beieinander. Wird es mehrfach in kurzer Zeit wiederholt – oder dieselben 7 Personen genutzt – „verstrahlen“ ihre Zellen, als wären sie im Zentrum von Chernobyl gestanden.

Kosmisch: Jeder Engel im Himmel spürt das Ritual wie einen Stich im Herzen. Es ruft sofort Aufmerksamkeit auf sich.