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Beerdigungsritual
Beerdigungsritual
Beerdigungsritual – „Übergang & Versiegelung der Magie“
Zweck
Das Beerdigungsritual dient dazu, die Seele des Verstorbenen sicher auf ihrem Weg in die Welt der Toten zu geleiten, sodass der Übergang glatt, geordnet und ungestört erfolgt. Gleichzeitig wird sämtliche Magie im toten Gewebe neutralisiert, damit weder Knochen, Blut noch Haare als Quelle für magische Experimente oder „Magiesmoothies“ missbraucht werden können. Dieser Schutz ist besonders wichtig bei mächtigen Magieanwendern, Hexenkriegern oder anderen Individuen, deren Energie über den Tod hinaus wirken könnte.

Ablauf / Mechanik
Zunächst wird ein Kreis der Übergangssiegel um den Körper gelegt, bestehend aus Runen, Salz, Asche und gelegentlich seltenen Kräutern.
Dieser Kreis kanalisiert die Energie der Seele und öffnet einen sicheren Pfad in die Geisterwelt. Im nächsten Schritt lenkt der leitende Zirkel aus Hexen oder Magieanwendern die Seele durch Gesang alter Beschwörungen, wodurch die Essenz stabilisiert und sicher durch die Übergangspfade der Totenwelt geleitet wird. Parallel erfolgt die Magieversiegelung: Die gesamte Energie des Körpers wird absorbiert oder neutralisiert, sodass Knochen, Blut und Haare ihre magischen Eigenschaften vollständig verlieren. Optional kann ein letzter Funke der Energie als Schutz für die Lebenden zurückbleiben, etwa in Form einer schützenden Aura oder eines Schutzfeldes über dem Grab.

Effekte / Besonderheiten
Das Ritual gewährleistet, dass die Seele ungestört ruht und nicht durch dunkle Mächte, Dämonen oder Flüche beeinflusst wird. Gleichzeitig wird der verstorbene Körper vor magischem Missbrauch geschützt, da er keine Energiequelle mehr darstellt. Bei besonders mächtigen Anwendern kann ein Teil der Energie als Wächterkraft im Ritual verbleiben, um das Grab, die Linie oder das Erbe des Verstorbenen zu schützen und übernatürliche Gefahren abzuwehren.